Und ganz ehrlich:
Alles davon stimmt.
Zumindest, solange es nicht so ist wie bei einer Teilnehmerin aus einem meiner Seminare, die einmal sagte:
„Frau Link, wenn ich das Wort Stress schon höre, komme ich in Stress.“
Das zeigt, wie groß dieses Thema ist – und wie unterschiedlich Stress erlebt wird.
Umso wichtiger ist es, sich damit auseinanderzusetzen und den eigenen und individuellen Weg aus der „Stressfalle“ zu finden.
Fakt ist: Die WHO zählt Stress zu den größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts und wir stecken alle mittendrin.
Und gleichzeitig gilt: Ja, wir brauchen Stress.
Denn Stress ist – quergedacht – auch Energie. Und genau darum geht es: zu lernen, diese Energie bewusst für sich zu nutzen.
Stress Awareness Month – wir holen ihn zu uns
Der April steht international im Zeichen des „Stress Awareness Month“. Besonders in Großbritannien und den USA wird dieser Monat genutzt, um Bewusstsein zu schaffen, aufzuklären und konkrete Wege im Umgang mit Stress aufzuzeigen.
Und genau das passiert jetzt auch hier.
Gemeinsam mit meinem LINK MOVES® Team sind wir in unseren eigenen „Stress Awareness Month“ gestartet mit dem Ziel, alltagstaugliche, wirksame Impulse weiterzugeben, die wirklich etwas verändern können.
Und genau das möchte ich mit meiner Leserschaft teilen!
Unsere „Stress-Werkzeugkiste“
Es sind 10 einfache, wirkungsvolle Impulse und Übungen entstanden, die sich spielend leicht in den Alltag integrieren lassen und dabei helfen, Gehirn, Geist und Körper immer wieder in einen guten Zustand zu bringen.
Der erste Impuls wartet bereits
Nämlich ein Workbook mit allen Übungen zum Download.
Dazu gibt es eine der Übungen als Videoanleitung – direkt zum Mitmachen. Die Links sind wie gewohnt am Ende des Newsletters zu finden.
Also: Los geht’s.
Workbook herunterladen, reinspüren, ausprobieren – und einfach mal schauen, was sich verändert.
Mein ganz persönlicher Wunsch – nicht nur für diesen Monat
Eins ist klar:
Die Berge auf dem Schreibtisch werden nicht kleiner.
Die To-do-Listen erledigen sich nicht von allein.
Und auch die Anforderungen bleiben.
Und gleichzeitig kann sich etwas Entscheidendes verändern.
Es soll Raum entstehen
Raum, um mit neuer, anderer Energie auf unsere täglichen Anforderungen zu schauen.
Raum, um nicht nur zu funktionieren, sondern bewusst zu gestalten.
Raum, um wieder bei sich selbst anzukommen.
Warum ich das so sagen kann?
Weil genau das seit über 15 Jahren in meiner Arbeit passiert.
Weil ich immer wieder erlebe, was möglich wird, wenn ein neuer, lösungsorientierter Blick auf Stress entsteht – und wenn dieser kleine, aber kraftvolle Raum bewusst geöffnet wird.